Vorbestellung: Kartenspiel „31er!“

Unser Kartenspiel „31er!“ steht kurz vor der Fertigstellug. Im Februar wollen wir in Produktion gehen. Um die sehr hohen Druckkosten im Vorfeld zu finanzieren, bitten wir Sie darum, uns in Form von Vorbestellungen zu unterstützen. Der Stückpreis beträgt 10 €. Damit tragen Sie zum Erfolg unseres Projekts und unserer Teilnahme am Bundes-Schülerfirmen-Contest 2017 bei!

* = Pflichtfeld



Versand:
Bei geringen Bestellmengen bitten wir Sie darum, die Spiele bei uns an der Schule abzuholen. Wir informieren alle Vorbesteller nach Fertigstellung der Produktion per E-Mail, wann und wo dies möglich sein wird. Ab einer Bestellmenge von 5 Spielen versenden wir die Spiele auch mit der Post (zzgl. Porto und Verpackung). Bitte geben Sie hierzu Ihre Empfängeradresse in unserem Kontaktformular an. Unsere Kontodaten sowie den Rechungsbetrag senden wir Ihnen dann im Vorfeld per E-Mail zu.

 

31er! – Das erste Spiel der Schülerfirma „Samurai-Games“

„31er!“ besteht aus 32 Spielkarten sowie 20 Strafkarten und ist ein einfach zu erlernendes Kartenspiel für 2-5 Spieler im Alter von 8-99 Jahren.
Ähnlich wie „Uno“ ein Remake von „Mau-Mau“ ist, handelt es sich bei unserem ersten Spiel um eine Überarbeitung und Weiterentwicklung eines Kartenspiel-Klassikers, das unter den Namen „Schnautz“, „Knack“, „Feuer“ oder“Schwimmen“ bekannt ist. Aber im Grunde haben wir ein ganz neues und eigenes Spiel geschaffen, da wir ein Setting entwickelt, die Spielmechanik überarbeitet und alle Grafiken neu gestaltet haben. Statt herkömmlicher Spielkarten mit Kreuz-König und Herz-Neun gibt es in unserem Schulsetting vier Schülergruppen (die Nerds, die Zicken, die Sportler und die Klassenclowns), in denen sich jeweils vier Schüler-Typen, wie etwa „Willi Wissenschaft“, „Susi Selfie“, „Lars Lauch“ oder „Lennard Lachflash“ befinden.

Spielziel

Ziel des Spiels ist es, den 31er zu entlarven. Dazu versucht man, mit seinen Karten in jeder Runde möglichst nah an 31 Punkte zu kommen, um den anderen Spielern Ansehenpunkte abzuziehen. Es gewinnt der Spieler, der am Ende des Spiels noch am meisten Ansehenpunkte hat.

Spielsetting

Es ist die letzte Stunde vor dem Wochenende und der Lehrer hat vergessen, die Hausaufgaben aufzugeben. Alle Schüler freuen sich schon heimlich, aber als es klingelt, ruft eine Stimme: „Herr Lehrer, Sie wollten uns doch noch die Hausaufgaben sagen!“ Tja, das war es dann wohl mit dem freien Wochenende! Und zusätzlich zu den Hausaufgaben habt Ihr nun noch ein Ziel: Findet den 31er und bestraft ihn! 🙂

Spielregeln im Überblick

Jeder Spieler verfügt über drei Handkarten. In der Mitte gibt es drei weitere Karten, aus denen jeder Spieler entweder eine oder drei Karten mit seinen Handkarten tauschen kann, wenn er am Zug ist. Wenn alle Spieler hintereinander auf ihren Tausch verzichten, werden drei neue Mittelkarten aus dem Nachziehstapel ausgespielt.

Punkte kann man dabei auf zwei Wegen bekommen: Entweder hat man bei Abschluss einer Spiellrunde drei Karten mit gleichen Ansehenspunkten auf der Hand, was als 30,5 Punkte gewertet wird, oder die Ansehenspunkte der Spielkarten einer bestimmten Schülergruppe (Nerds, Zicken, Klassenclowns, Sportler) werden zusammenaddiert.  Der bestmögliche Wert, den man dabei erreichen kann, sind 31 Punkte. Daher auch der Name unseres Spiels, der gleichzeitig auch auf den jugendsprachlichen Ausdruck „einen 31er machen“ Bezug nimmt, was soviel bedeutet wie, jemanden im Stich lassen oder verraten. Wer ein Spiel verliert, muss eine unserer ironischen Strafkarte ziehen und den Auftrag darauf erfüllen. Zum Beispiel den „Botendienst“: Hol die Getränke und die Pommes vom Kiosk fürdie Gruppe ab. Oder die „Voice of 31er“: Singe ein Lied der Wahl Deiner Mitspieler.

Natürlich gibt es noch einige Sonderregeln, die erfahrenen Kartenspielern Bluffen und Taktieren ermöglichen, aber darauf und auf den Ablauf der Wertung soll hier nicht eingegangen werden. Das steht dann alles im beiliegenden Regelwerk des Spiels.

Was unsere Schülerfirma geleistet hat

In nur 12 Arbeitstreffen und vielen, vielen Hausaufgaben über das Wochenende und die Ferien haben wir…

  • ein Spiel gesucht und gefunden, das – ähnlich wie „Mau-Mau“ oder „Präsident“ – Potential für eine professionelle Überarbeitung und Vermarktung bietet.
  • Fachliteratur zum Thema Spieldesign gewälzt und Spiele ausprobiert, um Impulse für Änderungen der Mechanik und die Entwicklung des Settings zu erhalten.
  • unser Spiel vielfach in verschiedenen Gruppengrößen testgespielt, um die Rundenzeit, die häufigsten Sieger, Spielspaß und weiteres für das Balancing des Spiels zu analysieren.
  • 4 verschiedene Schülergruppen und 16 verschiedene Schülertypen erarbeitet und diese mit bildgebenden Namen versehen.
  • 16 Comicfiguren von Schülerinnen und Schülern gezeichnet und anschließend mit Adobe Illustrator digitalisiert.
  • das Design der Spielkarten und der Verpackung vorgenommen.
  • 20 witzige „Strafkarten“ erstellt, deren Aufträge die Verlierer eines Spiels in Echt dann erfüllen müssen
  • mit Hilfe unserer Sponsoren eine Grafikagentur beauftragt, unsere Illustrationen druckfertig anzulegen und ihnen den letzten Feinschliff zu geben, damit die Qualität auch wirklich marktgerecht ist und sich vor Spielen professioneller Verlage nicht verstecken zu braucht.
  • dutzende Druckangebote eingeholt, damit wir unser Spiel in einer kleinen Auflage produzieren und damit auf dem Markt tätig werden können.

Was Ihr leisten könnt

Uns mit einer Vorbestellung unterstützen!

Wir haben alles getan, was wir konnten und wir haben noch viel vor! Mit unserem ersten Spiel wollen wir nicht nur direkt erfolgreich sein, sondern auch die Grundlage für unsere weiteren Spielideen liefern. In diesem Sinne, macht keinen 31er! Bestellt lieber eins!

 

Euer Team von Samurai-Games